| 30.11.2010 - Bericht im Volksblatt vom 22.11.2010 |
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Klangvolle Versammlung |
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ESCHEN - Nicht nur stimmberechtigt, sondern auch stimmgewaltig zeigten sich die Delegierten des Sängerbunds vergangenen Freitag im Eschner Gemeindesaal.
Der 1919 gegründete Fürstlich Liechtensteinische Sängerbund umfasst aktuell 23 Erwachsenen- und 12 Kinder und Jugendchöre und bezweckt die Pflege des Chorgesangs sowie die Förderung und Beratung der Vereine auf allen Gebieten des Chorwesens. Damit der Verband und Präsident Hans Nigg diesen Zielsetzungen gerecht werden können, bedarf es jedoch klarer Regeln, die von den Delegierten aus den einzelnen Chören angenommen werden müssen. Für diese ordentliche Delegiertenversammlung wurden daher neue Statuten erarbeitet, denen in einem weiteren Schritt ein passendes Reglement folgen soll. Die wesentlichen Änderungen in den Statuten des Sängerbunds sind zum einen die Anpassung des Geschäftsjahres, das bislang im Oktober endete, an das Kalenderjahr sowie die Erteilung eines vollumfängliche Stimm- und Wahlrechts der Kinder- und Jugendchöre in der Delegiertenversammlung. Zudem werden fortan alle Statuten durch eine dafür eingerichtete Kommission geprüft.
Nach der musikalischen Einstimmung in den Abend und dem traditionellen Abendessen ging der Abend in den offiziellen Teil über. Zuvor jedoch sollten die Anwesenden beweisen, dass sie singen können - die Noten lagen auf den Tischen bereit.
Nur musikalisch mehrstimmig
Mehrstimmig war allerdings nur der Gesang an diesem Tag, denn die zur Wahl stehenden Statuten wurden ohne Gegenstimmen angenommen sowie das Chorseminar, als erster Projektchor, in den Sängerbund aufgenommen. Eine kleine Änderung ergab sich auch bei dem Verein AGEC, der fortan als neuer europäischer Chorverband mit dem FLSB verbunden bleiben
wird. Allseits lobend hervorgehoben wurde an diesem Abend die Ausrichtung des 45. Bundessängerfests des MGV-Kirchenchors Mauren im September dieses Jahres. Und die Chöre proben weiter, viele klangvolle Termine für das nächste Jahr stehen bereits fest und hoffen gut besucht zu werden.
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| 25.10.2010 |
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Sängerehrungen anlässlich des BSF 2010 in Mauren |
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Folgende Sängerinnen und Sänger konnten am Bundessängerfest 2010 in Mauren für ihre langjährige Mitgliedschaft in einem Gesangsverein geehrt werden. Der FLSB gratuliert recht herzlich. 25
Jahre
Fuchs
Mathias, Rosselet Roger, Hasler Brigitte, Lampert Richard, Strässer Irene, Matt
Antonia, Hasler Silvia, Kieber Martha, Schreiber Irene, Marxer Uschi, Batliner
Ursula, Meier Rita, Beck Evi, Zweifelhofer Christa, Lang Traudl, Mikus Alfons,
Kofler Florin, Deflorin Evelina, Hemmerle Monika, Hess Christoph, Gerstgrasser
Franco, Büchel Waltraud, Grassmayr Heinz, Breu Armin, Hollin Brigitte,
Schmuck Richard,
Konrad Regina
40 Jahre

Ogg Charles, Kind Walter, Schädler Karl, Pfeiffer Peter, Batliner Pius, Kranz
Oswald, Schönrock Horst, Möhr Rita, Risch Martha, Mayer Josef, Mündle Elmar, Hemmerle Monika, Scherzinger Marianne
50 Jahre
Bürzle
Peter, Kindle Norbert, Nigg Franz, Wolfinger Albert, Gerner August, Marxer
Walter, Biedermann Xaver
60 Jahre
Risch
Alois, Fark Richard
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| 21.09.2010 - Bericht im Liechtensteiner Volksblatt vom 20.09.2010 |
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Im Gesang verbunden |
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MAUREN - Mit einem kompakteren Programm, einem Wertungssingen mit stiller Bewertung und der Integration der Kinder- und Jugendchöre ins Erwachsenenprogramm beschritt das Bundessängerfest am Samstag in Mauren neue Wege. Der Präsident des Fürstlich Liechtensteinischen Sängerbundes (FLSB), Hans Nigg, macht sich keine Sorgen, dass der Gesang in Liechtenstein nicht auch in den nächsten Jahren noch gefragt sein wird. Obwohl manche Chöre über Nachwuchsprobleme klagen, seien noch über 1000 Sängerinnen und Sänger im Verband vertreten und das alle zwei Jahre stattfindende Bundessängerfest sei ein schönes Zeichen der Verbundenheit der Dörfer. «Singen fördert das Verständnis füreinander, macht freudige Gemeinschaft erlebbar und gibt Halt im Leben», so der FLSB-Präsident. Auch wenn Traditionelles und Brauchtum für den FLSB-Präsidenten essenziell bleiben, «um uns unserer Wurzeln bewusst zu werden und diese auch zu leben», so sei der Sängerbund dennoch offen für Veränderungen.
Begeisterung am wichtigsten
Veränderungen brachte das 45. Bundesängerfest in Mauren allemal. Die 28 teilnehmenden Chöre präsentierten ihre Vortragsprogramme in zwei parallelen Gesangssessions, rund 20 Chöre stellten sich der Bewertung durch kompetente Juroren, die den jeweiligen Chorleitern verbales Feedback und Tipps gaben. Die früher übliche Rangierung der Chöre fiel weg. Neu präsentierten sich die Kinder- und Jugendchöre nicht an einem gesonderten Tag, sondern wurden ins Programm der Erwachsenenchöre integriert. «Es tut sich viel in Liechtenstein», resümierte Juror Thomas Huber aus Salzburg nach den Vorträgen von «sehr professionell agierenden Chören bis hin zu guten Laien», wie er die Palette des Gebotenen zusammenfasste. Vor allem von der Sangesbegeisterung der Chöre zeigte sich Thomas Huber beeindruckt.
Singen wieder fördern
Dennoch waren am Samstag auch kritische Töne in Mauren zu vernehmen. Festpräsident Rudolf Lampert machte sich Sorgen um den Nachwuchs im Chorwesen. «Die Jungen wollen eine ganz andere Musik, als wir sie derzeit in traditionellen Chören anbieten», sagte Rudolf Lampert. Die Jungen würden sich in einer Vielzahl anderer Aktivitäten verzetteln und viele talentierte Sänger suchten sich andere Plattformen, um sich zu verwirklichen. Um das Singen im Land zu fördern, seien Elternhaus und Schule gleichermassen gefordert, sagte Lampert. «Es gibt ein MuKi- und PaKi-Turnen, warum nicht auch einmal ein MuKi- oder PaKi-Singen, das auch die Eltern einbindet?» Auch in den Schulen sollte der Gesang wieder gepflegt werden, forderte der Festpräsident. «Das Singen möge wieder den Stellenwert in unserer Gesellschaft erhalten, den wir uns wünschen.»
 Feierlicher Einzug in Mauren, von links: Vorsteher Freddy Kaiser, OK-Präsident Stefan Novotny und Festpräsident Rudolf Lampert.
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| 05.05.2010 - Bericht im Liechtensteiner Vaterland vom 04.05.2010 |
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Ganz neue Töne beim Sängerfest |
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Nicht im Sommer, wie gewohnt, sondern im September findet das diesjährige Bundessängerfest statt. Ganz neu ist auch die Gestaltung, denn man hat sich ein Umfrageergebnis zu Herzen genommen. Gestern erfuhr man Details. VON HENNING V. VOGELSANG Das 45. Bundessängerfest des Fürstlich Liechtensteinischen Sängerbundes findet am 17. und 18. September in Mauren auf dem Festplatz Weiherring statt. Das Festzelt bietet 2000 Gästen Platz. Über die Einzelheiten berichteten die Zuständigen gestern, um 13.30 Uhr, im Freizeitpark Weiherring. Das Programm beginnt schon am Freitag, 17. September, mit einem auch als Oktoberfest bezeichneten Unterhaltungsabend mit dem Quintett «Steirerbluat» und «special guest» Sänger Marc Pircher.
1000 Sangesfreudige
Am Samstag, 18. September, findet dann das eigentliche Bundessängerfest mit offiziellem Festprogramm statt. Es werden rund 1000 Sängerinnen und Sänger aus den Chören der Gemeinden Liechtensteins und dem benachbarten Ausland teilnehmen. Die verschiedenen Erwachsenen- und Kinder- und Jugendchöre können an unterschiedlichen Aufführungsorten angehört werden und bilden am Abend den grössten Chor Liechtensteins. Jeder ist eingeladen, mitzusingen und einen unvergesslichen Tag am BSF zu verbringen. Die Wertungsergebnisse, auch das auf Wunsch neu, sind nicht öffentlich, denn es geht um das Feststellen des eigenen Könnens für jeden einzelnen Chor. Verschiedene Vorträge der einzelnen Chöre im Gemeindesaal und in der Kirche und die Festwirtschaft und Live-Musik auf dem Schulhausplatz sind erste Highlights des Festes. Um 18 Uhr erfolgen der festliche Einzug ins Festzelt und freies Singen, danach das Abendessen und um 20 Uhr der offizielle Teil, die Ehrungen und ein gemeinsames Singen. Danach spielen «Die Lauser» zur Unterhaltung auf.
 (von links): Norbert Biedermann, LGT Bank in Liechtenstein, Hauptsponsor; Freddy Kaiser, Vorsteher Gemeinde Mauren, Patronat; Hans Nigg, Präsident Fürstlich Liechtensteinischer Sängerbund; William Maxfield, Bundeschorleiter, Rudolf Lampert, Festpräsident, Stefan Novotny, OK-Präsident, Martin Matt, Präsident MGV Mauren, Roland Alber, OK-Mitglied, Presse/Sponsoring Vorsteher Freddy Kaiser erinnerte bei seiner Begrüssung der Medienvertreter daran, dass es seit sechs Jahren keine Verbandsfeste in Mauren gegeben habe. Er empfinde die Durchführung des BSF neben der Vorfreude auf den kulturellen und geselligen Anlass auch als Ehre für Mauren, weshalb sich die Gemeinde gern finanziell und mit ihrer Infrastruktur zur Unterstützung bereitgefunden habe.
MGV-Kirchenchor-Präsident Martin Matt berichtete, dass der Verein seit 28 Jahren erstmals wieder mit der Ausrichtung des Festes betraut werde, was angesichts des allseits zu beobachtenden Mitgliederschwunds bei den Männerchören in der Tat als Zeichen eines gesunden Vereinslebens gewertet werden darf.
«Tradition und Kontinuität»
So wie er zeigt sich auch Norbert Biedermann, Mitglied der Geschäftsleitung der LGT Bank in Liechtenstein, die Hauptsponsor ist, beeindruckt vom enormen Einsatz des Organisationskomitees, der Vereinsmitglieder und anderer. Die Bank unterstütze das BSF aufgrund ihrer Verbundenheit mit dem Standort Liechtenstein und insbesondere mit dem über 400 Mitarbeitenden Arbeit gebenden Service Center am Standort Bendern. Wie beim Private Banking seien auch beim BSF Tradition und Kontinuität gefragt.
Hans Nigg, Präsident des Fürstlich-Liechtensteinischen Sängerbundes, lobte die hervorragende Zusammenarbeit mit dem OK. Die genannte Umfrage habe nicht nur einen sehr grossen Rücklauf gehabt, sondern auch bewirkt, dass neue Ideen und Impulse in dieses Fest im September einfliessen und für Überraschung sorgen werden. Als besonders erfreulich erwähnte er das grosse Interesse der Kinder- und Jugendchöre an der Mitwirkung beim Wertungssingen. Zwei neutrale Juroren würden für hilfreiche Erkenntnisse sorgen.
OK-Präsident Stefan Novotny nannte als Ziele eine verstärkte Förderung des Gemeinde- und Kulturlebens, den Wunsch, dazu einen Beitrag zu leisten und die Förderung der Jugendarbeit in den Mittelpunkt zu stellen. Seit 2008 sei man mit dem Projekt befasst und nun weite sich der Kreis derer, um deren Mithilfe man froh sei, weiter deutlich.
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| 09.12.2008 - Bericht im Liechtensteiner Vaterland vom 23.11.2009 |
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Vorstandsarbeit gewürdigt |
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TRIESENBERG - Der Liechtensteinische Sängerbund weiss die Arbeit seines Vorstandes zu schätzen. So wurden sowohl Präsident Hans Nigg sowie das Vorstandsteam anlässlich der Delegiertenversammlung des Sängerbundes einstimmig wiedergewählt. Der Präsident des Fürstlich Liechtensteinischen Sängerbundes, Hans Nigg, hatte zur Delegiertenversammlung ins Restaurant Kulm in Triesenberg geladen. Je drei Delegierte sämtlicher 23 Mitgliedschöre waren erschienen, um die Berichte entgegenzunehmen und etwaige Beratungen durchzuführen.
Der Gruss des Präsidenten galt den Delegierten und dem Vertreter des Vorarlberger Chorverbandes, Roland Repnik. Der MGV Triesenberg hatte die örtliche Organisation übernommen und sang zur Einstimmung des Abends drei Lieder unter Chorleiter Karl Schädler, die er vor dem Bericht des Präsidenten in einem zweiten Teil fortsetzte. Intensives Vereinsjahr
Hans Nigg vermerkte zu Beginn, dass das vergangene Vereinsjahr sehr bewegt gewesen sei und durch zahlreiche Konferenzen innerhalb des Verbandes und mit anderen grosses Engagement der Vereinsfunktionäre verlangt habe. Die 23 Erwachsenen- sowie 12 Kinder- und Jugendchöre sind immer wieder in Erscheinung getreten und haben ausgezeichnete Eindrücke hinterlassen. Das Bundessängerfest in Balzers konnte sehr erfolgreich durchgeführt werden, das 45. findet am 18.
September 2010 in Mauren statt. Mit grosser Freude konnte Hans Nigg über die ausgezeichneten Verbindungen zum Vorarlberger Chorverband (Axel Girardelli) berichten. Das Singseminar Batschuns, der Chorleiterkurs Bludenz und das Singseminar St. Arbogast sind wichtige Kontaktpunkte beider Verbände. Die Mitarbeit in verschiedenen Arbeitsgemeinschaften (AGACH, AGEC/Eurochor, IG für Volkskultur in der Schweiz) zeugen von den zahlreichen Aktivitäten des FLSB. Grosser Wert wurde auf Treffen mit dem Liechtensteinischen Blasmusikverband und der Liechtensteinischen Musikschule gelegt. FLSB-Präsident Hans Nigg und Astrid Büchel trafen sich zu einem sehr fruchtbringenden Gespräch mit Christa Eberle, Präsidentin des Stiftungsrates, und Direktor Klaus Beck. Die Herbstsitzung der AGACH (Arbeitsgemeinschaft Alpenländischer Chorverbände) fand im Haus Gutenberg statt und die Alpenländische Chorweihnacht findet am 12. Dezember 2009 in Garsten statt. Verschiedene Themen wurden auch mit dem neuen Präsidenten der Kulturstiftung Liechtenstein, Walter N. Marxer, besprochen. Der Bundeschormeister
Bundeschormeister William Maxfield konnte über ein sehr erfolgreiches Vereinsjahr berichten, und er bedankte sich bei allen Präsidenten/-innen und Dirigenten/-innen für die mit viel Herz eingebrachten Arbeitsstunden. Neue
Chorleiter sind beim Singkreis Gutenberg Balzers (Mag. Monika Soltész), beim MCS Schaan (Marianne Gantenbein) und dem Trachtenchor Vaduz (Mario Ploner) eingetreten. Die Koordinatorin für Kinder- und Jugendchöre, Patricia Lingg-Biedermann, konnte über die sehr erfolgreiche Jugendarbeit und die Neugründung des Kinderchors
Eschen berichten. Einen umfassenden Bericht über die Musikschule konnte Astrid Büchel geben und über Kinder- und Jugendförderung bei der Musikschule Neuigkeiten melden. In seinem letzten Finanzbericht erläuterte Kassier Marco Schmid den positiven Kassastand, der durch private Sponsoren erfolgreich gehalten werden konnte. Präsident und Vorstandsteam einstimmig bestätigt
Präsident Hans Nigg und sein Vorstandsteam wurden einstimmig wiedergewählt, dies ist auch Dank für die sehr erfolgreiche Arbeit. Neue Mitglieder wurden Toni Wyss (Finanzen) und Karin Büchel (Koordinatorin). In Diskussion und Abstimmung wurde das Chorseminar bis zur endgültigen Beschlussfassung in den FLSB aufgenommen.
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| 20.10.2009 - Bericht im Liechtensteiner Volksblatt vom 20.10.2009 |
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Treffen der Chorverbände |
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BALZERS - Im Haus Gutenberg fand die Herbstsitzung der AGACH, der Arbeitsgemeinschaft Alpenländischer Chorverbände, statt. Themen waren die Alpenländische Chorweihnacht 2009 und das Bundessängerfest 2010 in Mauren.
Insgesamt zehn Mitgliedsverbände der AGACH waren zur vom Fürstlich Liechtensteinischen Sängerbund (FLSB) organisierten Sitzung gekommen: Die Chorverbände aus Vorarlberg, Oberösterreich und Salzburg, der Südtiroler und Tiroler Sängerbund, der Bayerische Sängerbund, die Unione societá corali Friulane, die Federazione Cori del Trentino, die Federazione Cori Bolzano sowie die Fond. Ist. musicale della Valle
d`Aosta.
Nach der festlichen Begrüssung durch FLSB-Präsident Hans Nigg eröffnete AGACH-Präsident Siegfried Tappeiner die Herbstsitzung der Arbeitsgemeinschaft Alpenländischer Chorverbände. Tappeiner dankte in seiner Ansprache Nigg und FLSB-Bundeschormeister William Maxfield für die Gastfreundschaft. Anschliessend wurde das Protokoll der letzten Sitzung einstimmig gutgeheissen.
Chorweihnacht in Garsten
Ein weiterer Punkt auf der Traktandenliste war die Alpenländische Chorweihnacht, welche am 12. Dezember in Garsten stattfindet. Pater Urban Stillhard, künstlerischer Leiter der AGACH, stellte dabei jene Werke vor, die an der Chorweihnacht vorgetragen werden. Im Anschluss folgte das Programm und die Vorschau für allfällige Anlässe in den Jahren 2010 und 2011. Die Präsidenten der Verbände gaben bekannt, was musikalisch für die Zukunft in den eigenen Verbänden geplant ist.
FLSB-Präsident Nigg berichtete, dass am 17. und 18. September 2010 das nächste Bundessängerfest in Mauren
stattfindet. Nach der Sitzung wurde mit Pater Urban Stillhard eine gemeinsame Messe gefeiert.
Feier für Tappeiner
Als Dank für die 30 Jahre Präsidentschaft von Siegfried Tappeiner organisierte der FLSB-Vorstand eine kleine Feier. FLSB-Präsident Hans Nigg danke Tappeiner dabei für seinen enormen Einsatz, den er all die Jahre in den Dienst der AGACH
stellte. Auch der Balzner Gemeinderat Helmuth Büchel, der die Gemeinde mit einer Bild- und Tonshow vorstellte, dankte allen Präsidenten und insbesondere Siegfried Tappeiner für den grossen Beitrag, die sie für die Gesangskultur leisten. Er betonte: «Was wäre ein Ort ohne Musik oder Gesang!»
Jedem Verbandsvertreter wurde anschliessend ein kleines Erinnerungsgeschenk überreicht.
Die Vertreter der Verbände bedankten sich herzlich für den wunderschönen Abend. (pd)
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